Schretter & Cie Betonhuangart läutet spannendes Baujahr ein

 Vils, 31. Jänner 2013

Bereits zum 17. Mal lud der Vilser Baustoffhersteller Schretter & Cie zum „Betonhuangart“ auf Schloss Büchsenhausen. Dem traditionellen Gedankenaustausch zum Beginn der Tiroler Bausaison wohnten auch heuer maßgebliche Persönlichkeiten der Baubranche bei.
Der diesjährige Beton-Huangart läutete den Beginn eines spannenden Baujahres ein. Den zufriedenstellenden Prognosen im Hochbaubereich steht eine nach wie vor schwache Auftragslage im Tiefbau gegenüber. Allerdings gibt es interessante Signale für eine Belebung zumindest des Kraftwerkbaus. Die Bauwirtschaft Tirols und der angrenzenden Regionen nutzte das gemütliche Ambiente des Kellergewölbes jedenfalls wieder zu angeregten Gesprächen und Diskussionen abseits des Berufsalltages.

Erster Höhepunkt der Bausaison
Für Schretter & Cie ist die Veranstaltung in Büchsenhausen ein wichtiger erster Höhepunkt im Geschäftsjahr. Zahlreiche Geschäftsfreunde kommen von weit her, um einen angenehmen, unkonventionellen Abend unter Gleichgesinnten zu verbringen. Die Geschäftsleitung der Firma Schretter & Cie GmbH & CoKG mit Ing. Robert Schretter und Dr. Reinhard Schretter freute sich u.a. über den Besuch von Martin Schwaiger (Alpine Tirol), Manfred Lechner (STRABAG), Fröschl-Prokurist Thomas Mayr, Michael Pichler (Teerag Asdag), Nicole Wegscheider und Josef Zott von Alois Mayr Bauwaren, Johann Herdina (TIWAG AG), die Universitätsprofessoren Arnold Tautschnig, Jürgen Feix, Walter Purrer, Landesbaudirektor Robert Müller, Bau-Innungsmeister Anton Rieder, WK-Präsident Jürgen Bodenseer, Baumeister Anton Larcher u.v.m.

Patricia Karg: Beton und Kunst
Heuer verzichtete die Geschäftsleitung von Schretter & Cie auf die Vergabe des Förderpreises. Stattdessen referierte die bekannte Tiroler Künstlerin Patrica Karg über Beton und Kunst. Formbarkeit, Oberfläche und Charakteristik des Werkstoffs Beton haben es der Akademischen Malerin und Bildhauerin seit Sandkistentagen angetan. Die Künstlerin hat mit diesem Material bereits zahlreiche Werke und Skulpturen geschaffen und vielen Männern im wortwörtlichen Sinne schon „eine betoniert“. Überhaupt werden die Vorzüge von Beton abseits des Baugeschehens immer deutlicher. Armaturen oder Möbel oder Beleuchtungskörper aus Beton sind „in“ und ziehen immer mehr auch in heimische Wohnräume ein.

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013

Fotos: Wolfgang Lackner - innfoto ©2013