Chronik Schretter & Cie

1899 Georg Schretter (1861-1924) tritt in das bestehende Unternehmen Erd ein; Gründung der Firma "Erd und Schretter"
1904 Aufnahme der Erzeugung von Portlandzement durch die Firma "Georg Schretter"; Einstellung der Ziegel und Kalkproduktion
1909 Errichtung einer Drahtseilbahn zur Beförderung des Rohmehls
1910 Eintritt von Dipl.-Ing. Robert Fischer als Gesellschafter; Änderung des Firmennamens in "Georg Schretter & Cie", später in "Schretter & Cie"
1919 Inbetriebnahme des ersten Zementschachtofens
1932 Kauf einer Krupp-Zementmüle mit Zentralantrieb
1952 Bau eines Anschlussgleises zum Werk, Bau von drei Zementrundsilos
1960 Errichtung eines 70 m Hochkamins
1961 Inbetriebnahme der Drehofenanlage I (System Lepol)
1966 Bau des Kalkofens I und Wiederaufnahme der Kalkproduktion; Inbetriebnahme der Zementmühle V
1969 Inbetriebnahme der Rohmühle II (Polysius Doppel-Rotator)
1973 Inbetriebnahme der Drehrohrofenanlage II (System Dopol-Schwebegaswärmetauscher)
1981 Bau einer Kohlenstaub- und Altreifenanlage zur Drehrohrofenbefeuerung; Übernahme des Gipswerkes Weißenbach als Gipswerk Schretter & Cie. GmbH
1986 Bau einer Mahltrocknungsanlage im Gipswerk
1987 Errichtung des Kalkmahl- und hydratwerkes Vils
1991 Bau des Kalkofens II sowie der Trockenbaustoffanlage II
1994 Bau eines neuen Gipskochers
1996 Das neue Schretter Spezialbindemittel "SF" wird erstmals im Tunnelbau eingesetzt
1998 Aufnahme der Produktion von Schretter Schnellzement SupraCem
1999 Übernahme des Mahl- und Mischwerkes in Kirchbichl
1999 Erstmalige Zertifizierung nach ÖNORM EN ISO 9001
2001 Erstmalige Verleihung des Schretter & Cie Förderpreises
2002 Einbau eines Tuchfilters zur Staubabsonderung
2007 Umbau des Wärmetauscherturms beim Zementdrehofen: Produktionssteigerung auf 1.000 to Zementklinker pro Tag
2007 Einbau einer SNCR-Anlage zur Stickstoffreduktion
2009 Bau eines weiteren Silos für Stückkalk im Werk Vils
2011 Umstellung des Kalkofens auf Braunkohlestaubfeuerung